Kosten
Was musst Du als angehender Segelflieger bezahlen?
Segelfliegen ist günstiger als Du denkst, denn viele Schüler, so wie ich, sind schon mit 14 Jahren angefangen zu fliegen und auch sie und ich haben es bezahlen können. Wenn du natürlich als Jüngling eine „Eltern GmbH“ hast, die für dich Bezahlen, ist das das einfachste für Dich, aber auch mit ein wenig arbeiten nebeinbei sollte es Dir gelingen Segelfliegen zu finanzieren. Hier eine Kostenaufstellung, für alles was Du bezahlen musst:
Kosten vor Beginn der Ausbildung
| Aufnahmegebühr als Jugendlicher: | 25,00 € ansonsten 100€ |
| Ausbildungspauschale: | 50,00 € |
| Flugbuch: | 7,10 € |
| Untersuchung beim Fliegerarzt: | ca. 200,00 € |
Laufende monatliche Kosten
| Vereinsbeitrag Jugendliche: |
30,00 € ansonsten 40,00€ |
| Startgebühren (Winde / 20 Starts) | 40,00 € |
| Startgebühren (Flugzeugschlepp/5 Minuten) | 7,50-13,00€ |
| Fluggebühren (100 Minuten) | 5,00 € |
|
Monatliche. Gesamtkosten ca. |
75,00 € |
Kosten nach der Ausbildung
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Flugzeugschlepp-Ausbildung: |
90,00-110,00€ |
| Theorie: | 51,00 € |
| BZF (Sprechfunk-Zeugnis) | 40,00 € |
| Prüfungsbebühr: | 50,00 € |
Sonstige Kosten
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Fliegerlager |
300-500€ |
| Einmalige Einlage: | 205,00 € (Jugendliche Schüler bezahlen dies erst nach Scheinerhalt) |
| BZF (Sprechfunk-Zeugnis) | 40,00 € |
| Prüfungsbebühr: | 50,00 € |
Selbst ich, der das meiste selbst bezahlt (bin Schüler), arbeite nebenbei und bekomm es locker auf die Reihe, dass das mit den Rechnungen alles passt. Scheue Dich also nicht vor den Preisen, vergleiche sie mit anderen Hobbys, die werden nicht viel günstiger sein. Außerdem bekommst Du hier wirklich etwas geboten, denn neben dem Fliegen steht hier nämlich Gemeinschaft, ohne sie klappt hier nichts. Wir Segelflieger sind auf die Gemeinschaft angewiesen, da ein Flugbetrieb nur mit mehreren Leuten klappt. Im Sommer wird oft nach dem Fliegen noch ein Bier zusammen getrunken oder gegrillt.
Wenn Du Interesse hast, komm am Wochenende auf den Flugplatz, schreib ne Mail oder klingel einen von uns Segelfliegern an, die Adressen stehen in den Steckbriefen.
Carsten Maart